Posts mit dem Label Autoridad Nacional del Ambiente werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Autoridad Nacional del Ambiente werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Heilige Maria, Boa, Cébaco und was sonst noch so geschah



Ich habe mich ja tatsächlich lange nicht mehr gemeldet. Als ich dann aber heute morgen auf meiner facebook-Pinnwand freundlich daran erinnert wurde, wie sehr einige neue Nachrichten aus Panama bereits vermissen, dachte ich mir, ich müsste doch mal wieder etwas schreiben.


Montag, 18. November 2013

Santa Fé Nationalpark: Berge, Wasser, Ureinwohner



Wie schon im letzten Eintrag angekündigt, war ich in der vergangenen Woche im Nationalpark Santa Fe im Norden der Provinz Veraguas unterwegs. Anders als erst angenommen, fuhr ich jedoch erst am Mittwoch und nicht schon am Dienstag. Da kein Auto verfügbar war, hatte ich mir unnötig Stress mit dem Sachenpacken gemacht. So ist das hier in Panama: Wenn nicht heute, dann morgen vielleicht ;-)


Donnerstag, 7. November 2013

Panamas jüngere Geschichte, ¡Fiestas Patrias!, Leia zu Besuch

Der November ist so etwas wie der Festtagsmonat in Panama. Es beginnt mit dem 3. November, dem Tag der Unabhängigkeit Panamas von Kolumbien. Nachdem sich die ehemalige spanische Kolonie Panama 1821 von Spanien abspaltete (Feiertag am 9. November), schloss sie sich an Großkolumbien an. 1903 löste man sich, mit Hilfe der USA, die endlich den (eigenen) Kanal fertig bauen wollten, von Kolumbien ab. Richtig frei war man auch dann noch längst nicht,

Montag, 28. Oktober 2013

COIBA - 8 Tage auf der Paradies-Insel

schon früh kann man die Insel mit ihren Montañas erblicken
Ich bin wieder da! Letztendlich waren es (nur) 8 Tage, die ich auf der wunderbaren Insel Coiba verbringen durfte. Trotzdem genug Zeit, um etwa 450 Fotos aufzunehmen, ein Krokodil zu füttern, Kapuziner-Äffchen zu beobachten und zu lernen wie man "Cangrejo" (Flusskrebs) isst. Da ich mir schon dachte, das viel spannendes passieren wird, habe ich ein Tagebuch geführt, um die Geschehnisse festzuhalten. Ich versuche nun, euch (mit vielen Bildern, die man mit einem Klick vergrößern kann) einen Überblick über die vergangene Woche zu verschaffen.


Freitag, 18. Oktober 2013

¡Hasta luego! 2 Wochen auf der Trauminsel Coiba [offline]

Was sich gestern vage angekündigt hatte, ist nun Gewissheit: Ich darf mit nach COIBA :-) Und das für fast 2 Wochen! So ergibt sich mir recht spontan (morgen geht es schon los) DIE Möglichkeit, DEN Ort zu besuchen, den alle hier in Santiago für seinen weißen Sandstrand mit Karibik-Feeling kennen. Obwohl jeder diese Insel kennt, ist es nur wenigen vergönnt, diese zu besuchen.

Die Insel Coiba - Quelle:coibaisland.blogspot.com

Freitag, 11. Oktober 2013

Las Tortugas de Playa Malena - Baby-Schildkröten erblicken das Licht der Welt



Wie Dienstag bereits angekündigt, ging es am Mittwoch in den Süden, um mit Schildkröten zu arbeiten. Wieder einmal war ich also im Nationalpark Cerro Hoya am südlichsten Zipfel von Panamas großer Halbinsel "Azuero".


Mittwoch, 9. Oktober 2013

Arribada de las Tortugas - Wenn Schildkröten den Strand erobern

Da bisher nichts weiter spannendes passiert war, bisher kein Blog-Eintrag. jetzt aber geht es weiter:

Montag erfuhr ich, dass ich heute (Mittwoch) mit einer anam-Delegation an einen Strand nahe Mariato (wo ich jetzt schon zweimal war) im Süden der Provinz fahren darf, um Schildkröten bei der Ei-Ablage zu beobachten. Anschließend sollen die "Nester" (Löcher im Sand) mit Käfigen abgedeckt werden, um sie so vor Fressfeinden (vor allem herrenlosen Hunden) schützen.
Arribada de los Tortugas in Mexico
(http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ce/Arribada_de_tortugas_golfinas.jpg)

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Betriebsausflug mit Tanz und Gesang


Auch am Mittwoch ginges früh los. Diesmal sogar sehr früh. Um 5 Uhr morgens: Treffen am anam-Büro. Ich dachte erst, nur eine kleine Gruppe von für den Park Cerro Hoya würde den Park besuchen. Stattdessen stellte sich heraus, das fast das gesamte Büro mit von der Partie war. Das ganze hatte den Charakter eines Betriebsausfluges. Der Grund: Der Cerro Hoya Nationalpark feierte sein 29-jähriges Bestehen. Dazu findet ein gemeinsames Fest der Provinzen Veraguas und Los Santos vor Ort statt. Unsere Delegation, ein Bus mit Mitarbeitern der anam, zwei mit Schülern einer weiterführenden Schule, vertritt die Provinz Veraguas.


Dienstag, 1. Oktober 2013

Coastal Cleanup (Limpieza de la Playa) und Ausblick auf die kommende Woche

Am Sonntag ging es relativ früh los. Um 6.30 Uhr musste ich beim anam-Büro sein. Es war das erste Mal, dass ich vor Sonnenaufgang aufgestanden bin. Hier geht die Sonne nämlich derzeit gegen 6:10 auf. Im Jahresverlauf verändert sich das aufgrund der Äquatornähe kaum. Gegen 7.15 Uhr ging es dann auch endlich los in Richtung Mariato auf der Halbinsel Azuero im Süden der Provinz, etwa 150km von Santiago entfernt. Nach nur etwa 20km verließen wir die Interamericana (eine tolle Straße, verbindet fast ganz Amerika) Richtung Süden. Fortan ging es auf einspurigen Straßen andauernd bergauf und wieder bergab. Mich störte das wenig, da ich noch Schlaf nachzuholen hatte.

Gegen 9:00 Uhr kamen wir dann am Playa Reyna an. Kurze Zeit sp
äter waren auch die Helfer da. Das Büro der anam war mit zwei Teams zu je 6 Personen an der Aktion beteiligt. Einem am Playa Reyna, einem an einem anderen Strand. Die "Helfer" waren allesamt Schüler einer nahen weiterführenden Schule im Alter von etwa 14 bis 20 Jahren und größtenteils motiviert.


Das Coastal-Cleanup-Team der anam...

Donnerstag, 26. September 2013

Auf nach Montijo, dann die Welt retten

Mittwoch war eigentlich mein erster richtiger Arbeitstag- Abgesehen von dem Meeting am Dienstag, hatte ich die Arbeitstage zuvor lediglich im Büro damit verbracht, im Internet zu surfen, nach Hause zu schreiben und News aus Deutschland zu lesen. So auch heute (Donnerstag). Dass das Ganze beizeiten etwas langweilig wird, ist klar. Surfen kann icch auch in Deutschland - und da ist die Verbindung besser. Umso mehr freute ich mich schon Dienstag auf den Arbeitseinsatz am Mittwoch.

Aber worum ging es eigentlich?

In vielen ländlichen Gebieten leben relativ arme Familien, die sich zum Teil selbst versorgen und mit wenig Geld klar kommen m
üssen. Gekocht wird meist auf einer mit Holz oder anderen brennbaren Stoffen beheizten Feuerstelle. Hierfür wird sehr viel Brennstoff benötigt und die umliegende Umwelt unnötig mit Schadtsoffen belastet. Das möchte die anam, als Umweltbehörde, die die umliegenden Nationalparks betreut, ändern und hat einen einfachen Fogón entwickelt. Dieser mit Holz befeuerte Herd braucht weniger Energie, d. h. Holz aus dem Wald und ist umweltfreundlicher.

Der Fogón besteht aus einigen Waschbeton-Steinen, einigen Ziegelsteinen und Beton. Alles plus Hilfsmittel auf den Pick-Up laden und los:
Ladungssicherung klar - los kanns gehen

Dienstag, 24. September 2013

Wochenende, erstes Tropengewitter, anam




Da mein Wochenende recht ereignislos verlief, verzichtete ich auf einen Blog-Eintrag und telefonierte stattdessen via Skype mit Deutschland, verfolgte die Bundestagswahl (was aus dem Ergebnis wohl werden soll, aber naja ;-) und freute mich darüber, dass die Internet-Verbindung Zuhause nun endlich funktioniert.