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Mittwoch, 11. Dezember 2013
Heilige Maria, Boa, Cébaco und was sonst noch so geschah
Donnerstag, 7. November 2013
Panamas jüngere Geschichte, ¡Fiestas Patrias!, Leia zu Besuch
Montag, 28. Oktober 2013
COIBA - 8 Tage auf der Paradies-Insel
| schon früh kann man die Insel mit ihren Montañas erblicken |
Freitag, 18. Oktober 2013
¡Hasta luego! 2 Wochen auf der Trauminsel Coiba [offline]
Was sich gestern vage angekündigt hatte, ist nun Gewissheit: Ich darf mit nach COIBA :-) Und das für fast 2 Wochen! So ergibt sich mir recht spontan (morgen geht es schon los) DIE Möglichkeit, DEN Ort zu besuchen, den alle hier in Santiago für seinen weißen Sandstrand mit Karibik-Feeling kennen. Obwohl jeder diese Insel kennt, ist es nur wenigen vergönnt, diese zu besuchen.
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| Die Insel Coiba - Quelle:coibaisland.blogspot.com |
Freitag, 11. Oktober 2013
Las Tortugas de Playa Malena - Baby-Schildkröten erblicken das Licht der Welt
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Arribada de las Tortugas - Wenn Schildkröten den Strand erobern
Da bisher nichts weiter spannendes passiert war, bisher kein Blog-Eintrag. jetzt aber geht es weiter:
Montag erfuhr ich, dass ich heute (Mittwoch) mit einer anam-Delegation an einen Strand nahe Mariato (wo ich jetzt schon zweimal war) im Süden der Provinz fahren darf, um Schildkröten bei der Ei-Ablage zu beobachten. Anschließend sollen die "Nester" (Löcher im Sand) mit Käfigen abgedeckt werden, um sie so vor Fressfeinden (vor allem herrenlosen Hunden) schützen.
Montag erfuhr ich, dass ich heute (Mittwoch) mit einer anam-Delegation an einen Strand nahe Mariato (wo ich jetzt schon zweimal war) im Süden der Provinz fahren darf, um Schildkröten bei der Ei-Ablage zu beobachten. Anschließend sollen die "Nester" (Löcher im Sand) mit Käfigen abgedeckt werden, um sie so vor Fressfeinden (vor allem herrenlosen Hunden) schützen.
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| Arribada de los Tortugas in Mexico (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ce/Arribada_de_tortugas_golfinas.jpg) |
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Betriebsausflug mit Tanz und Gesang
Dienstag, 1. Oktober 2013
Coastal Cleanup (Limpieza de la Playa) und Ausblick auf die kommende Woche
Am Sonntag ging es relativ früh los. Um 6.30 Uhr musste ich beim anam-Büro sein. Es war das erste Mal, dass ich vor Sonnenaufgang aufgestanden bin. Hier geht die Sonne nämlich derzeit gegen 6:10 auf. Im Jahresverlauf verändert sich das aufgrund der Äquatornähe kaum. Gegen 7.15 Uhr ging es dann auch endlich los in Richtung Mariato auf der Halbinsel Azuero im Süden der Provinz, etwa 150km von Santiago entfernt. Nach nur etwa 20km verließen wir die Interamericana (eine tolle Straße, verbindet fast ganz Amerika) Richtung Süden. Fortan ging es auf einspurigen Straßen andauernd bergauf und wieder bergab. Mich störte das wenig, da ich noch Schlaf nachzuholen hatte.
Gegen 9:00 Uhr kamen wir dann am Playa Reyna an. Kurze Zeit später waren auch die Helfer da. Das Büro der anam war mit zwei Teams zu je 6 Personen an der Aktion beteiligt. Einem am Playa Reyna, einem an einem anderen Strand. Die "Helfer" waren allesamt Schüler einer nahen weiterführenden Schule im Alter von etwa 14 bis 20 Jahren und größtenteils motiviert.
Gegen 9:00 Uhr kamen wir dann am Playa Reyna an. Kurze Zeit später waren auch die Helfer da. Das Büro der anam war mit zwei Teams zu je 6 Personen an der Aktion beteiligt. Einem am Playa Reyna, einem an einem anderen Strand. Die "Helfer" waren allesamt Schüler einer nahen weiterführenden Schule im Alter von etwa 14 bis 20 Jahren und größtenteils motiviert.
| Das Coastal-Cleanup-Team der anam... |
Donnerstag, 26. September 2013
Auf nach Montijo, dann die Welt retten
Aber worum ging es eigentlich?
In vielen ländlichen Gebieten leben relativ arme Familien, die sich zum Teil selbst versorgen und mit wenig Geld klar kommen müssen. Gekocht wird meist auf einer mit Holz oder anderen brennbaren Stoffen beheizten Feuerstelle. Hierfür wird sehr viel Brennstoff benötigt und die umliegende Umwelt unnötig mit Schadtsoffen belastet. Das möchte die anam, als Umweltbehörde, die die umliegenden Nationalparks betreut, ändern und hat einen einfachen Fogón entwickelt. Dieser mit Holz befeuerte Herd braucht weniger Energie, d. h. Holz aus dem Wald und ist umweltfreundlicher.
Der Fogón besteht aus einigen Waschbeton-Steinen, einigen Ziegelsteinen und Beton. Alles plus Hilfsmittel auf den Pick-Up laden und los:
| Ladungssicherung klar - los kanns gehen |
Dienstag, 24. September 2013
Wochenende, erstes Tropengewitter, anam
Da mein Wochenende recht ereignislos verlief, verzichtete ich auf einen Blog-Eintrag und telefonierte stattdessen via Skype mit Deutschland, verfolgte die Bundestagswahl (was aus dem Ergebnis wohl werden soll, aber naja ;-) und freute mich darüber, dass die Internet-Verbindung Zuhause nun endlich funktioniert.
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